
Die Burgruine Weißenstein bei Regen ist eine spätmittelalterliche "Höhen-Burg-Anlage".
Um ca. 1100 wurde die Festung auf dem weißen Quarzriff des Pfahls errichtet und trägt wohl auch daher ihren Namen Durch die Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges und durch die Pandurenbesetzung wurde die Burg fast vollkommen zerstört.
Der noch erhaltene Bergfried mit der Aussichtsplattform ermöglicht eine unvergleichliche Aussicht auf den Mittleren Bayerischen Wald.
In dem viergeschossigen, turmartigen Bau ist seit 1985 ein Museum und Literaturarchiv über den Dichter Siegfried von Vegesack untergebracht.
Ausstellungsstücke sakraler Kunst, Geräte zur Flachs- und Leinenproduktion und die größte Schnupftabaksammlung des Erdkreises befinden sich ebenfalls in der Burg.
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